Autoversicherung in der Schweiz für Ausländer recht teuer – doch Vergleich zahlt sich aus

Eigentlich dachte man bis vor kurzem noch, dass die Schweiz nicht nur neutral ist, sondern auch sehr tolerant. Doch gerade wenn es um einen hohen Ausländeranteil geht, hört es offenbar auch bei den Schweizern mit der Toleranz auf. Denn es gab eine Volksabstimmung, wonach die Regierung nun Obergrenzen bzw. Kontingente einführen muss was die Aufnahme von Ausländern angeht. Und auch ansonsten brodelt es im Eidgenossen-Staat stark. Denn schon seit Jahren ist offenkundig, dass ausländische Autofahrer offenbar eine höhere Autoversicherungsprämie zahlen müssen als die Schweizer. Es ist dabei aber fast unerklärlich warum. Nun spielt zwar auch die Nationalität eine Rolle beim Berechnen der Autoversicherung, doch auch der Wohnort und noch andere Faktoren, darunter auch das Alter und die Leistung des Fahrzeuges.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Ausländer bei Autoversicherung Schweiz benachteiligt

Die Schweiz gilt eigentlich als gar nicht so rassistisch – auf den ersten Blick. Denn unter der Oberfläche brodelt es auch in diesem Staat, der eigentlich immer als neutral gilt schon seit langer Zeit. Eine Parlamentspartei im Züricher Kantonsrat geriet aber in Kritik, als sie forderte bei der Kriminalstatistik zwischen den „reinen Schweizern“ und den Eingebürgerten zu unterscheiden. Die Begründung: Ausländer mit Migrationshintergrund wären überproportional und oft kriminell. Doch soweit will man in der Schweiz vielleicht doch nicht gehen, auch wenn die Autoversicherung Schweiz zum Beispiel für die Schweizer günstiger ist als für die Ausländer. Doch die Versicherungen stützen sich hierbei bei der Einbeziehung der Nationalität auf geltendes Recht, nämlich dass es legitim ist Ausländern eine höhere Prämie berechnen zu dürfen.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Flitterwochen – heute und damals

Wer Hochzeit gefeiert hat, der wird früher oder später auch in die Flitterwochen fahren wollen. Früher war dies notwendig, damit sich die Brautleute kurz nach der Hochzeit erst richtig kennen- und liebenlernen konnten. Heute ist es nicht mehr so wichtig unmittelbar nach der Hochzeitsfeier in die Flitterwochen zu starten. Es geht dabei natürlich auch darum, dass die Brautpaare heute sich meist kennen. Es gibt nur wenige Fälle, wo man sich noch nicht so richtig leiden kann und dann heiratet. Dabei habe die Flitterwochen heute wie einst einen Sinn und Zweck – die Nachkommenschaft sichern. Denn häufig ist es auch heute noch so, dass 9 Monate nach den Flitterwochen sich meist Nachwuchs einstellt.

Foto: FlowerLover  / pixelio.de
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Beliebte Flitterwochen Ziele

Flitterwochen haben eine lange Tradition. Sie wurden schon im Mittelalter praktiziert. Sie dienten einst dazu, dass sich die Partner, die sich gerade das Jawort gegeben hatten vor Gott und der Kirche und ihren Angehörigen, sich näher kennenlernen konnten. Dies war früher eben so. Heute kennen sich die meisten, die heiraten schon über viele Jahre hinweg und sie haben auch den anderen bereits kennengelernt. Eine ganze Reihe von Flitterwochen-Urlauber zieht es dabei heute auch sehr viel weiter weg als früher, und zwar hin zu den schneeweißen Traumstränden der Malediven oder auf Mauritius, auf die Seychellen oder auch nach Südafrika. Und natürlich gibt es auch viele, die in Deutschland bzw. Europa bleiben, um ihre Flitterwochen zu verbringen.

Foto: berwis  / pixelio.de
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Ausflüge & Unternehmungen im Engadin

Mein Freund und ich wollten spontan ein Wochenende Urlaub machen. Weg fliegen war uns zu stressig und so haben wir uns über Ziele in Deutschland und Umgebung informiert und sind so auf das Engadin gestoßen. Das Engadin befindet sich in der Schweiz und ist ein wunderbarer Ort, an dem man im Winter sehr gut Ski und Snowboard fahren und im Sommer Schwimmen und allen möglichen Freizeitaktivitäten nachgehen kann. Ein idealer Ort also, der uns wirklich sehr interessiert hat. Zudem ist es im Engadin immer sonnig, da es so hoch gelegen ist. 300 Sonnentage im Jahr gibt es dort und so ist die gute Laune vorprogrammiert. Da wir Anfang März diesen Jahres gefahren sind, wussten wir nicht, ob dort noch Schnee liegt und man Skifahren gehen kann oder ob dort schon schönes Wetter ist. Windig und kalt hatten wir es uns vorgestellt, aber alles kam dann doch ganz anders. Wir wollten uns überraschen lassen, denn eigentlich wollten wir eh ein wenig Wellness machen und das macht man bekanntermaßen in einem überdachten Spa. Daher war es uns egal, wie das Wetter wird. Um richtig gut entspannen zu können, haben wir uns im Grand Hotel St. Moritz eingemietet.

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Foto: hpgruesen / pixabay

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Ein Tag in St. Moritz

Nachdem mein Freund und ich den ganzen Tag im Engadin unterwegs gewesen sind, haben wir es uns abends im Spa gut gehen lassen. Am ersten Tag gönnten wir uns gleich eine Massage, weil wir nach der langen Autofahrt einen ganz verspannten Rücken hatten. Meine Massage war ein Traum und so viel ich danach unglaublich entspannt ins Bett. Mein Freund schwärmte mir auch von seiner Massage vor, denn er hatte eine Nacken- Massage und war total begeistert. Danach gingen wir noch etwas essen. Um die Ecke befand sich ein gute Italiener und so hatten wir eine lecker belegte Pizza, die wir beide zusammen komplett aufgegessen haben. Zum Nachtisch gab es Eis und danach noch einen Cocktail. Abends fielen wir dann todmüde ins Bett. Am nächsten Morgen gab es ein ausgiebiges Frühstück im Hotel. Danach schauten wir uns um, welche Route wir diese Mal gehen wollten. Mein Freund wollte gern nach St. Moritz und so fuhren wir mit dem Bus, der direkt gegenüber von unserem Hotel gehalten hat, nach St. Moritz. Zwischen Pontresina und St. Moritz ist die Gegend sehr schön – das konnten wir unterwegs sehen und nahmen uns vor, dort am nächsten Tag wandern zu gehen.

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Foto: Buschman / pixabay

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Autoversicherung – beim Autohändler machen?

Inzwischen bieten auch viele Automobilhersteller neben einem Kredit fürs Auto auch eine Autoversicherung an. Doch ist das wirklich sinnvoll, dass man eine Versicherung auch beim Automobilhersteller abschließt? Eigentlich schon, dann hat man nämlich alles aus einer Hand und man kann bzw. man muss – und da ist man auch schon beim großen Aber – dass man wenn es Fragen gibt immer sich an den Autohändler wenden muss. Dazu kommen die fehlenden Vergleichsmöglichkeiten, die man durchaus hat und auch die höheren Kosten. Denn die Verträge der Automobilhersteller sind einfach gestrickt – also Standardverträge. Ob auch Sonderwünsche möglich sind wie Selbstbehalte in einer bestimmten Höhe, das muss man abwarten. Doch Autohändler sind keine Versicherungsmakler. Das merkt man an vielen Stellen, wenn man einen derartigen Versicherungsvertrag einmal hinterfragt. Mangelnde Transparenz ist daher ein Thema, das viele Autohalter abschreckt bisher bei einem Automobilhersteller eine Versicherung fürs neu Auto abzuschließen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Autoversicherung mit Automobilhersteller sinnvoll?

Automobilhersteller bieten inzwischen auch einen Kredit für den Neukauf von einem Auto an. Und nun gibt es auch noch eine Autoversicherung vom Automobilhersteller. Dies ist eigentlich ganz praktisch auf den ersten Blick. Doch ist dies auch wirklich sinnvoll? Grund dafür sind die meist hohen Kosten und die fehlenden Vergleichsmöglichkeiten, denn die Automobilhersteller bieten nämlich meist nur einen Tarif an. Derartige Angebote bekommt man meist schon bei der Anfrage, wobei man dann neben dem Wagenschlüssel auch die Versicherungspolice dazu bekommt. Praktisch ist natürlich, dass man vom Autokonzern auch alles auf einer Hand bekommt, und zwar von der Karosserie über die Finanzierung bis hin zur Autoversicherung. Und immer schön verziert mit dem Markenversprechen vom jeweiligen Hersteller.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Sinn und Zweck von Hochzeitsreisen hat sich geändert

Die Ehe wird heute nicht mehr so hochgehalten, wie das früher der Fall war. Denn Lesben- und Homo-Ehen sind in Deutschland inzwischen auch legal und selbst Transgender haben einen festen Platz in unserer Gesellschaft, auch wenn einige politische Kräfte das nicht wahrhaben wollen. Tatsache ist, dass in den letzten Jahren immer weniger Ehen geschlossen werden. Dabei werden Ehen im Ausland in romantisch schöner Umgebung vermehrt geschlossen. Viele haben dennoch aus den Augen verloren, was die Hochzeitsreise früher für eine Bedeutung hatte. Doch auch heute noch zählen Hochzeitsreisen zu den schönsten Ereignissen, die ein Paar gemeinsam unternimmt. Die meisten haben noch keine Kinder, wenn sie auf Hochzeitsreise gehen bzw. fahren dorthin in der Erwartung, dass sich 9 Monate später ein entsprechendes Ereignis einstellt.

Foto: berwis  / pixelio.de
Foto: berwis / pixelio.de

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Hochzeitsreise hat Tradition

Auch heute zählen Hochzeitsreisen zu den schönsten Ereignissen im Leben von einem Paar, das die Eheschließung gerade hinter sich und eine gemeinsame Leben vor Augen hat. Die Hochzeitsreise zählt für die meisten zu den Besonderheiten im Leben. Denn die meisten sind dann noch ohne Kinder oder früher war es so, dass sie kurz vor der Schwelle zum Erwachsenendasein standen. Früher dienten die Hochzeitsreisen dazu sich erstmals näher kennenzulernen. Denn die Ehepartner waren schon vor Jahren – teils direkt nach ihrer Geburt – einander versprochen worden. Viele haben sich zuvor überhaupt nicht gesehen oder kennen sich nur kurz aus Kindertagen. Erst nach vielen, vielen Jahren sah man sich früher wieder und musste dann ein gemeinsames Leben beginnen. Es gibt nur wenige, die damals den Mann oder die Frau fanden, die sie wirklich liebten und aus freien Stücken heirateten.

Foto: Simone Hainz  / pixelio.de
Foto: Simone Hainz / pixelio.de

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